Funkkorrespondenz:
"Der Film über "Richard Wagner und die Frauen" ist
eine kurzweilige Künstlerbiografie, die ein neues Licht auf
das Verhältnis des Genius zu seinen Musen wirft. Ohne Wagner
zu demontieren oder kritiklos anzuhimmeln, wird dieses Frauenbild
von namhaften Wagner-Experten und -Biografen kommentiert. Mit großem
Aufwand fotografiert und inszeniert Morell an Originalschauplätzen
in Bayreuth, Dresden, Bad Lauchstädt und Zürich. Wir sehen
Hochglanzbilder aus der Semperoper, und die Villa Wahnfried sieht
aus wie in einem Bühnenbild aus einer Wagner-Inszenierung." Augsburger Allgemeine
Zeitung:
"Die Bildsprache des Films ist sehr poetisch, in Schönheit
von Detail und Großaufnahme von Interieur und Außensicht
schwelgend."
Rheinischer Merkur:
„Hier bekommt die Tochter von Festspielchef Wolfgang Wagner
erstmals TV-Deutungshoheit. Die Kamera kann sich nicht satt sehen
am frühlingsgrünen Grünen Hügel, an den Ornamenten
der Semperoper, am blauen Himmel über dem Tribschener Idyll,
an den Silhouetten der Frauen und den samtigen Wagner-Gewändern.
So macht Melancholie Freude.“
Bayrischer Musikrat
e.V.:
"Richard Wagner und die Frauen. Jetzt hat auch das Fernsehen
die Geschichte aufgegriffen, und herausgekommen ist dabei ein Film,
der Dokumentarisches mit Unterhaltsamen, Fakt mit Fiktion exzellent
ballanciert."
Osnabrücker Zeitung:
"Der Autor Andreas Morell hat Wagners Balanceakt zwischen
der Überhöhung alles Weiblichen und seiner Abscheu vor
dem banalen Dasein als Ehemann ausgezeichnet illustriert.“
Neue Zürcher Zeitung:
„Ein unterhaltsamer Film ohne allzu viel Tiefgang – schließlich
ist das Fernsehen ein Boulevard-Medium – über einen
oft etwas stiefmütterlich behandelten Aspekt aus dem Leben
des Meisters.“
Kontakt:
Axel Fuhrmann, Telefon: 0228/88 41 29,
Fax: 0228/88 41 60, afuhrmann@merkur.tv
Presseecho als Pdf: "Richard
Wagner und die Frauen"
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