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Puccini – Magier aus Leidenschaft
Buch: Volker Schmidt-Sondermann und Axel Fuhrmann
Regie: Volker Schmidt-Sondermann
Länge: 43'30 min
Format: DigiBeta 16:9
Produktion: Internationale Koproduktion:
SWR, MDR, WDR, ORF, VRT Belgien, icestorm, merkur.tv GmbH
Liefertermin: 1. Dezember 2008
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„Ich habe keinen Freund, ich fühle mich allein, auch die Musik ekelt mich an. Wenn der Tod mich zu finden kommt, werde ich glücklich sein, mich auszuruhen. O wie hart ist mein Leben obwohl es vielen glücklich scheint … Schnell vergeht die Jugend und das Auge blickt in die Ewigkeit.“
Diese Zeilen schreibt Giacomo Puccini (1858–1924) kurz nach Mitternacht am 3. März 1923 auf ein Blatt Papier. Darunter liegen die Skizzen zum dritten Akt der Oper „Turandot“. Er legt den Füllfederhalter zur Seite, faltet das Blatt zusammen, verschließt es im Geheimfach seines Sekretärs, schaltet die Schreibtischlampe aus und geht zu Bett. Erst nach Puccinis Tod, etwas mehr als ein Jahr später, wird sein Sohn Tonio diese Zeilen finden. Es wirft ein treffendes Licht auf Puccinis letzte Jahre. Tagsüber unternimmt er lange Autofahrten, geht auf die Jagd, abends hört er Radio, wenn er sie empfangen kann, seine eigenen Opernarien und erst spät beginnt er mit dem Komponieren. Nur wenig Zeit bleibt ihm dann noch. Aber so hat er es schon immer gemacht. Tagsüber gelebt und nachts gearbeitet. Doch jetzt ist er alt. Er überlegt ernsthaft, sich nach einer neuen Methode behandeln zu lassen: „Verjüngung durch experimentelle Neubelebung der Pubertätsdrüse“. Auch eine neue Behandlungsmethode, bei der Affenhoden verpflanzt werden, zieht er in Betracht. So sehr macht ihm das Alter zu schaffen. Oft befallen ihn jetzt Melancholie und wochenlange Schreibblockaden. Da er nicht komponieren kann, plant er gemeinsam mit seinem Sohn Tonio eine dreitausend Kilometer lange Autofahrt quer durch Europa. Nur nicht an das Alter denken. Im August 1922 brechen die beiden im nagelneuen Lancia-Achtzylinder auf. 90.000 Lire, die Hälfte seiner Jahreseinnahmen, hat er für das Fahrzeug ausgegeben. Ausgerechnet auf dieser Fahrt soll sein Kehlkopfkrebs ausgelöst worden sein. Ein zerbrochener Gänseknochen bleibt ihm im Halse stecken. Eineinhalb Monate sind sie unterwegs. Unter den damaligen Bedingungen, ohne Autobahnen, mit anfälligen Fahrzeugen, eine abenteuerliche Leistung, typisch für den begeisterten Modernisten Puccini, aber auch typisch für seine Fluchtbegierden mitten in der Arbeit an seiner letzten Oper, an die er höchste Ansprüche stellt.
Puccini auf dem Höhepunkt
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Elvira und Giacomo auf der
Reise
nach Buenos Aires 1905
alle Fotos: www.puccini-pics.com
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In New York mit tosendem Applaus gefeiert, in Buenos Aires umjubelt, in Wien, München, Hamburg und London hoch verehrt, in Mailand und Rom vom Publikum geliebt – Giacomo Puccini ist in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts der berühmteste, meistgespielte und bestverdienende Opernkomponist der Welt. „Manon Lescaut“, „La Bohème“, „Tosca“, „Madama Butterfly“ und die Operntrilogie „Il Trittico“ machen den Namen Puccini schon zu Lebzeiten unsterblich. Puccini ist um die ganze Welt gereist, um den Einstudierungen seiner Opern beizuwohnen. Sein Verlag, Ricordi in Mailand, wird mit jeder Aufführung reicher. Kein geringerer als Arturo Toscanini dirigiert seine Uraufführungen. Puccinis Einnahmen steigen unaufhaltsam. Der letzte Verlagskontoauszug seines Lebens für das erste Halbjahr 1924 ist über 40.000 Lire ausgestellt. Damit sind Puccinis Jahreseinkünfte so viel wert wie heute etwa 1,5 Millionen Euro. Angesichts solcher Einkünfte lässt sich leicht sagen: „Die Musik ekelt mich an.“
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Bei der Jagd in Argentinien 1905 |
Der Legende nach hatte Puccinis Vater, der ihm den ersten Musikunterricht erteilte, Münzen auf die Orgeltasten gelegt. Durch das begierige Einsammeln löste der kleine Giacomo die Töne aus. Freude an der Musik, hervorgerufen durch die Aussicht auf finanziellen Lohn – ein Bewusstsein, das Puccini sein Leben lang bewahren wird. Schnelle Autos und Motorboote, die Jagd, schöne Frauen, skandalöse Affären, die er sogar in seinen Opern verarbeitet, ein Leben an der Seite der Mächtigen, Reichtum und ein tragischer Tod – Puccini selbst hätte das Zeug zum Stoff für eine melodramatische Oper. „Menschen sterben, und Regierungen wechseln, aber die Lieder von La Bohème werden für immer leben.“ – schreibt der berühmte Thomas Edison 1920 an Puccini und legt ein signiertes Foto bei.
Puccini und Ricordi
Als Puccini 1924 stirbt, hinterlässt er insgesamt 47 Werke. Zwölf sind davon Opern, von denen sechs wiederum so erfolgreich sind, dass sie noch heute zu den Bestsellern auf den internationalen Musiktheaterbühnen gehören. Viel ist das nicht. Giuseppe Verdi (1813-1901), sein Landsmann, schrieb 28 Opern, von denen sich bis heute 13 im Repertoire gehalten haben. Mit Verdi hatte das Verlagshaus Ricordi Einfluss und Macht über den Opernbetrieb gewonnen. Doch Verdi hat nicht mehr lange zu leben. An der Schwelle zur Jahrhundertwende braucht Giulio Ricordi einen neuen Star am Opernhimmel. Er soll ihm Opern in einem neuen und modernen italienischen Stil schreiben und so die Existenz des Verlags im nächsten Jahrhundert sichern. Aber ist Puccini dafür der Richtige? Ein fleißiger Vielarbeiter wie Verdi oder Wagner ist er nicht und seinen Stil hat er auch noch nicht gefunden. Doch Giulio Ricordi glaubt an ihn, beginnt ihn nach seinen Vorstellungen gezielt für den italienischen Markt als Verdi-Nachfolger aufzubauen. Und Puccini hat etwas, das Ricordi bewundert: Sinn für einen eigenständigen und farbenreich instrumentierten Orchestersatz.
Aus dem unbekannten Puccini, dessen erste Werke nur mäßig Erfolg haben und nicht gerade Geniestreiche sind, formt Giulio Ricordi ebenso sensibel wie strategisch einen Bestsellerkomponisten. Er schickt Puccini 1888 und 1889 zu den Bayreuther Festspielen. Hier soll er die Wirkung von Wagners Opern studieren und diese dann für den italienischen Markt einrichten. So schlägt Giulio Ricordi, der visionäre Geschäftsmann mit guter Nase für neue Operntrends, der die italienischen Rechte an Wagners Opern gerade frisch erworben hat, zwei Fliegen mit einer Klappe: Erstens verpflichtet er einen wagnerbegeisterten Komponisten, der ihm Wagnerfassungen für das italienische Publikum liefert, und zweitens lernt Puccini, wie man Opern durchkomponiert. Giulio Ricordi weiß: Die Nummernoper ist ein alter Hut. Die Zukunft gehört der durchkomponierten Oper, aber typisch italienisch muss sie sein – und Puccini wird sie ihm liefern.
Noch heute bezieht der Ricordi-Verlag seine Haupteinkünfte aus den mit Verdi und Puccini erzielten Einnahmen.
Ein Unfall in Brüssel
Brüssel, am 28. November 1924. Kurz vor Mitternacht. Ein dunkelroter Citroёn B2 Torpedo rast über die Koningsstraat. Es regnet in Strömen. Wasser spritzt aus reifendurchpflügten Pfützen. Die Scheibenwischer schaffen nur für Sekundenbruchteile klare Sicht. Der Mann am Steuer starrt mit weit aufgerissenen Augen in die Nacht. Vergeblich versucht er das regnerische Dunkel zu durchdringen. Schweißnass zittern seine Hände. An der schwach beleuchteten Ecke zur Brialmonstraat löst sich eine schwarze Gestalt vom Bürgersteig. Der schwarze Citroёn prallt auf den Passanten. Reglos bleibt der Mann am Steuer sitzen. Vor seinem Auto liegt ein toter Mann in seinem Blut. Die Polizei wird wenig später die Personalien des Fahrers feststellen. Es ist Dr. Louis Ledoux. Der weltweit führende Chirurg hat sich in seiner Brüsseler Klinik auf Krebsbehandlung durch Radiumstrahlung spezialisiert. Vor wenigen Stunden hat einer seiner Patienten einen Herzanfall erlitten. In einer Notoperation hat Ledoux ihm sofort sieben mit Radium gefüllte Hohlnadeln aus dem Kehlkopf entfernt. Jetzt schwebt der Patient in Lebensgefahr. Gegen vier Uhr morgens am 29. November 1924, während Dr. Ledoux noch auf der Polizeiwache sitzt, wird er sterben. Sein Name ist Giacomo Puccini.
Puccinis letzte Reise
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Puccini 1924 (das letzte Foto) |
Seine letzten Lebenswochen verbringt Puccini in Brüssel. Hierher ist er gereist, um seinen Kehlkopftumor mit Radiumstrahlen behandeln zu lassen. Über vierzig Zigaretten täglich verlangen jetzt ihren Tribut. Nur seine Kinder begleiten ihn. Seine Ehefrau Elvira kuriert derweil in Viareggio eine Grippe aus. Puccini, begeistert von allen technischen Entwicklungen seiner Zeit, ist auch von den Heilungschancen durch die moderne Nuklearmedizin überzeugt. In Europa gibt es damals zwei Zentren der Krebsbehandlung mit Radiumstrahlung: Berlin und die belgische Hauptstadt. Belgien führt aus seiner Kolonie Kongo das Radium ein und ist daher führend in der medizinischen Strahlentherapie. Puccini entscheidet sich also für Brüssel, auch weil der hier ansässige Arzt Dr. Louis Ledoux die größten Erfolge erzielt hat und international Anerkennung genießt.
Am 4. November 1924 steigt er in Begleitung seines Sohnes und seiner Stieftochter, Tonio und Fosca, in den Nachtzug Zug von Pisa nach Brüssel. Im Gepäck etwa 30 Skizzenblätter zum Finale der unvollendeten Turandot. Am 5. November bezieht Puccini mit seinen Kindern die Hotelsuite in Brüssel. Sybil Seligman, seine frühere Geliebte aus London, besucht ihn dort. Schon am nächsten Tag fährt Puccini in die Klinik von Dr. Louis Ledoux, der ihm die Behandlung erläutert. Am 7. November beginnen die Voruntersuchungen. Zwei Tage später erläutert Ledoux Puccini die einzelnen Behandlungen der Radiumstrahlen-Kur und am 10. November übersiedelt Puccini mit seinem Sohn in die Klinik.
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Puccinis Geliebte Sybil Seligman |
Da es zu einer starken Vergrößerung des Tumors gekommen ist, wird das Radium zunächst äußerlich in Form von Kompressen angewandt. Bald gehen die Schwellungen zurück und Puccini darf wieder rauchen und die Klinik vorübergehend verlassen. Er versucht sogar zu komponieren, kommt aber nicht recht voran. Im Théâtre de la Monnaie sieht er ein letztes Mal mit seinem Sohn die „Madame Butterfly“. Seinen letzten Brief schreibt er am 22. November an einen Jagdfreund aus Viareggio: „Lieber Adamino, bisher ist die Kur nicht schlimm. Äußerliche Behandlung. Aber Gott weiß, was sie am Montag mit mir machen werden, um nach innen unter den Kehlkopfdeckel zu kommen! Sie behaupten, ich werde nicht zu leiden haben – und sie sagen auch, ich kann geheilt werden. Jetzt beginne ich zu hoffen…“ Am Montag, dem 24., wird Puccini operiert. „Mir geht es schlechter als gestern – die Hölle in der Kehle – und ich fühle mich verlöschen – frisches Wasser – und Elvira – arme Frau – Ende.“ Das sind Puccinis letzte Worte, auf kleine Zettel gekritzelt, weil er nicht mehr sprechen kann, nach dem Luftröhrenschnitt durch eine Kanüle atmend. Sieben Hohlnadeln, mit Radium gefüllt, stecken im Tumor seines Kehlkopfes. Mit einer Nasensonde künstlich ernährt, nur örtlich betäubt und bei vollem Bewusstsein. Vier Tage nach der Operation, am 28. November, erleidet Puccini einen Herzanfall. In der drauf folgenden Nacht um vier Uhr morgens stirbt Puccini. Seiner Familie hinterlässt er ein Vermögen von rund 25 Millionen Euro. In der gleichen Nacht überfährt Dr. Ledoux einen Mann und verletzt ihn tödlich.
These des Films
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Puccini mit Familie und Auto 1915 in Rom |
Giacomo Puccini war ein von Modernitätswahn und Libido getriebener Mann. Zahlreiche Affären durchzogen sein Leben bis zum Ende. Doria Manfredi, ein Hausmädchen, der Beziehung zu Puccini verdächtigt, beging deswegen sogar Selbstmord. Giulio Ricordi trieb ihn an, einen modernen italienischen Opernstil zu entwickeln. Wenn ihm andere, etwa Schönberg oder Strauss, moderner schienen als er, fiel er in wochenlange Lethargie. Puccini brauchte stets das neueste Automobil mit der modernsten Technik. Sein Haus in Viareggio rüstete er mit automatischen Rasensprengern, elektrischen Türöffnern und der modernsten Antennenanlage für Radios aus.
Im Modernen sucht Puccini stets die Erfüllung. Auch künstlerisch will er seiner Zeit voraus sein und ist doch in ihr, seinen künstlerischen Möglichkeiten und schließlich in seinem alternden Körper gefangen. In dieser Wechselwirkung der Gefühle schreibt er seine schönsten Opernmelodien. Am Ende glaubt er durch moderne Methoden zur Stimulierung der Hypophyse oder Verpflanzung von Affenhoden sein Altwerden aufhalten zu können und schließlich ist es die modernste Kehlkopftumor-Behandlungstechnik, der Puccini zum Opfer fällt.
Der Medizinhistoriker Prof. Andreas Otte ist sich sicher: „Puccini, der zwar bereits früh an Diabetes litt, hätte ohne die riskante Operation in Brüssel wahrscheinlich noch drei Jahre leben und seine letzte Oper „Turandot“ vollenden können.
Ansatz der filmischen Umsetzung (Details im Treatment)
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Puccinis Geliebte Giulia Manfredi |
Die Rahmenhandlung des Films bilden Puccinis drei letzte Lebensjahre und seine letzte Reise mit den beiden Kindern Tonio und Fosca nach Brüssel, von der er nicht zurückkehren wird. Es sind die Jahre, in denen er die „Turandot“ schreibt. Es ist aber auch die Zeit, in der ihm bewusst wird, dass seine Kräfte schwinden, dass er seine sexuelle Leidenschaft verloren hat. Er erkennt, wie sehr er unter dem Altwerden leidet, und er versucht dies zu verdrängen – mit ausgiebigen Jagden und Autofahrten. Ihm wird bewusst, dass er die Gunst des Publikums, seinen Reichtum und seine weltweite Berühmtheit den unternehmerischen Visionen seines Verlegers Giulio Ricordi zu verdanken hat. Der hatte mit ihm, Puccini, als Werkzeug, einen modernen Opernstil geschaffen, der der Nachfolge Verdis künstlerisch und pekuniär würdig war. Angesichts der Werke von Richard Strauss, Arnold Schönberg und Stravinski getrieben vom Wahn, „modern“ komponieren zu müssen, fällt es Puccini zusehends schwerer, an seinen Werken zu arbeiten.
Als er 1924 auf seine letzte Reise nach Brüssel geht, hat er die letzten etwa dreißig Skizzenblätter zum Schluss seiner Oper „Turandot“ im Koffer. Er arbeitet daran wann immer er kann – bis zuletzt. In den letzten Tagen seines Lebens, schreibt Puccini viele Briefe und – als er nicht mehr sprechen kann – Nachrichten auf Zettel.
Von diesen letzten Lebensjahren und -wochen aus, von den Klängen der „Turandot“ und seinen berühmtesten Werken verfolgt bis in den oft nur kurzen Schlaf, blickt Puccini im Film zurück auf die wichtigen Meilensteine seines Lebens, den Weg zum internationalen Renommee, die großen Triumphe aber auch die niederschmetternden Tragödien - wie etwa den Selbstmord seiner Hausangestellten und angeblichen Geliebten Doria Manfredi. Rückblenden führen zu Puccinis Kindheit, dem ersten Unterricht bei seinem Vater, zum Studium, dem ersten Vertrag mit Ricordi, seinen größten Opernerfolgen „Tosca“ und „La Boheme“, zu der Affäre mit Elvira Bonturi, die er heiraten wird, seinen Seitensprüngen, seinen Reisen nach Amerika, seiner Hassliebe zu Toscanini, der letzten großen Autofahrt.
Epilog
Ein Epilog erzählt kurz von der Überführung des toten Puccini nach Mailand und der Trauerfeier im Mailänder Dom, zu der der Straßenbahnverkehr eingestellt wird und Toscanini das Requiem aus Puccinis Jugendwerk „Edgar“ dirigiert. Beerdigt wird Puccini zunächst in der Toscaninischen Familiengruft, bevor er, ein Jahr später, im zur Kapelle umgebauten Speisezimmer seiner Villa in Viareggio beigesetzt wird. Hier sind auch Puccinis Frau Elvira und der Sohn Tonio beerdigt.
Kontakt:
Axel Fuhrmann,
Leiter Entwicklung und Produktion

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